Der Workshop in Oberhausen verdeutlicht, dass künstliche Intelligenz ein zentrales Werkzeug für die Beteiligung an klimarelevanten Stadtentwicklungsprozessen sein kann. Die Jugendlichen wurden befähigt, ohne Vorkenntnisse in Architektur oder Gestaltung ihre Ideen sichtbar zu machen und in den öffentlichen Diskurs einzubringen.
Die Kombination aus wissenschaftlich fundierten Informationen und KI-gestützten Visualisierungen macht es möglich, konkrete Visionen zu entwickeln, diese argumentativ zu untermauern und zur Diskussion zu stellen. So wird KI zu einem Kommunikationsinstrument, das:
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Bewusstsein für den Klimawandel stärkt,
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Partizipation in der Stadtplanung ermöglicht,
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Resilienzstrategien für urbane Räume sichtbar macht,
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und gesellschaftliche Debatten über die Zukunft unserer Städte befeuert.
Damit zeigt das Projekt, wie Bildung, Technologie und Nachhaltigkeit zusammenwirken können, um junge Menschen aktiv in die Gestaltung von klimafreundlichen, resilienten Städten einzubinden.